Meet the athlete: Dominic Berger aka. Dangerletix

Meet the athlete: Dominic Berger aka. Dangerletix

von Moritz Wessely 14 Februar, 2018

Achtung, es wird gefährlich. Zumindest dem Namen nach. Aber auch sonst mag es Dominic Berger aka 'Dangerletix' gerne, nun ja, etwas „extremer“.

Nachdem seine sportlichen Anfänge im Fußball liegen, war er auch schon Triathlet, ist Crossfitter, Freeletics-“Maniac“, in dieser Funktion auch Ambassador für Salzburg und jagt so immer der nächsten Herausforderung nach, stets auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit um , wie er sagt „mich noch besser kennenzulernen“.

Wenn er nicht gerade bei der Flughafenfeuerwehr Salzburg seiner Arbeit nachgeht (wobei man ihn auch hier in jeder freien Minute vor allem im Kraftraum findet), rennt er gerne mit Tourenski die Berge hoch, ist Windsurfen oder motiviert als Personal Trainer andere, wirklich alles aus sich herauszuholen. Selbstverständlich macht er während der Workouts bei jeder Übung aktiv mit, sozusagen als „Bonus“-Training.

Aber lassen wir ihn für sich selbst sprechen, hier ist Domi... Entschuldigung, 'Dangerletix'.

Angefangen hast du mit Fußball, später auch auf semiprofessioneller Ebene?

Dominic Berger: Ja, Fußball war etwas, das ich seit frühester Kindheit an gemacht habe, also mein erster Kontakt zum Sport an sich. Das lief dann auch bis 25. Dann kam allerdings der Punkt, an dem mir das nicht mehr den fordernden Anreiz gegeben hat, den ich beim Sport immer brauche, weshalb ich mich nach etwas neuem umgeschaut habe.

So kamst du dann zum Triathlon?

Dominic Berger: Ich habe eines Tages beim Mondsee-Triathlon zugeschaut, mir gedacht: „Das kann ich auch!“ und angefangen zu trainieren. Nach einem Jahr habe ich dann an Selbigem über die Olympische Distanz teilgenommen und in 2:20h abgeschlossen. Triathlon war dann etwas, was ich für die weiteren drei Jahre intensiv betrieben habe, hauptsächlich über die Olympische Distanz, ein paar mal auch die Sprint-Distanz. Tja, und dann musste halt wieder was Neues her, ein neuer Anreiz, an dem es sich zu messen galt.

Und das war...?

Dominic Berger: Freeletics. Das war damals gerade die Zeit, als das bei uns so richtig populär geworden ist. Und da ich sowieso gerade auf der Suche nach etwas Neuem war, dachte ich mir: „Give it a try.“ So hab ich es dann auch durchgezogen, regelmäßig 4 mal pro Woche. Irgendwann kam dann die Anfrage von der Firma, ob ich nicht Bock hätte, Freeletics-Ambassador für Salzburg zu werden. Auch hier wieder: Why not? Ich baue auch viele Konzepte und Übungen davon in meine Trainings als Personal Trainer ein.

Ein weiteres Hobby von dir ist Crossfit, wie kam es dazu?

Dominic Berger: Crossfit und Freeletics ähneln sich ja teilweise sehr, vor allem was ihren hochintensiven Charakter betrifft. Und als Freeletics mir nicht mehr ganz den Kick gegeben hat,habe ich diesen Sport ausprobiert, anfangs erstmal neben Freeletics aber recht schnell auch als eine weitere Möglichkeit, meine Potenziale auszuloten und mich zu pushen. Da mache ich auch ab und an ein paar Contests mit, wobei ich mir auch schon den Siegerplatz sichern konnte.

 

Ansonsten machst du noch Windsurfen?

Dominic Berger: Das ist ebenfalls ein mega Hobby von mir. Vor allem der Spirit, den diese Sportart vermittelt, sozusagen als Ausgleich zu den ganzen anderen Sachen. Windsurfen ist etwas, wobei ich komplett abschalten kann, da komme ich immer in einen richtigen Flow. Da bin seit kurzem auch Sporting Manager bei Lakesurfers Salzburg.

Eine weitere dieser Ausgleichssportarten ist für mich Tourenski. Im Winter mit ein paar guten Kumpels die Berge hoch, einfach klasse.

 

Wie kombinierst du Beruf und Sport?

Dominic Berger: Ich arbeite am Flughafen Salzburg, Feuerwehr und Haustechnik, deshalb trainiere ich vor bzw. nach meinen Schichten. Allerdings haben wir vor kurzem einen kleinen Kraftraum bekommen, also jetzt auch dazwischen.

 

Ansonsten bist du ebenfalls Personal Trainer?

Dominic Berger: Damit habe ich ein Hobby von mir zum Beruf gemacht. Andere zu motivieren, ihnen diesen Spirit des Sports zu vermitteln und ihnen dabei zu helfen ihre Ziele zu erreichen. Gibt kaum was besseres.

Was bekommt man von dir im Training zu hören, wenn man aufgeben will?

Dominic Berger: Von mir gibt es auch mal einen verbalen Arschtritt, ich schrei dich, wenn's ist, auch an: „Mach schneller. Ned so faul!!!“. Na, ganz so schlimm bin ich auch nicht, aber etwas Bootcamp-Style ist schon dabei. Heißt ja nicht grundlos „Dangerletix“. Die Leute wollen das auch, so motiviert und gepusht werden. Die Gruppe ist recht familiär gestaltet, sodass jeder in angenehmer Atmosphäre trainieren und seine Grenzen überwinden kann. Dabei nutze ich, vor allem für die Fortgeschritteneren, seit einiger Zeit auch die Phantom Trainingsmaske.

Was war bisher für dich dein persönlich größter Erfolg?

Dominic Berger: Schwer zu sagen. Das ist immer sehr situativ, da jeder Moment seine eigene Schönheit besitzt. Ich meine, natürlich war es mega geil, beim Spartan Race die Startwelle zu gewinnen, aber auch der erste Triathlon war unbeschreiblich. Genau so, wie unter 12 Stunden den Untersberg mit Tourenski hochzugehen oder ein guter Surftag. Das kann man so nicht sagen. Ich versuche einfach, den Moment so intensiv auszuschöpfen, wie nur möglich. Immer nach vorne schauen, nie zurück.

Gibt es trotzdem etwas, das du als deine größte Niederlage bezeichnen würdest?

Dominic Berger: Ich hab mir mal etwas ungünstig das Handgelenk gebrochen. Das war bescheuert, zum einen, weil ich natürlich nicht richtig trainieren konnte, bis das ausgeheilt war. Das Schlimmste war allerdings, das ich für ca. 1 ½ jahre nicht Windsurfen durfte. Ist auch leider nie wieder zu 100% fit geworden, aber damit muss man sich arrangieren. Mache ich die Liegestütze halt auf den Fäusten, ist anstrengender. Was mich nicht umbringt, macht mich stärker und hilft mir voranzukommen.

Dein Motto und Einstellung zu dir, sowie deinen Zielen?

Dominic Berger: Nimm jeden Tag wie er kommt und 'Unleash your potential!' Ansonsten offen, ehrlich und direkt sein. Wenn jemand mit mir nicht auskommt oder ich nicht mit ihm, muss das auch nicht sein . Ich bin niemand, der sich deshalb verstellt oder anders gibt, als ich eigentlich bin.

Wie bist du auf die Phantom Trainingsmaske aufmerksam geworden?

Dominic Berger: Ich hatte das ganze schon länger verfolgt und war interessiert, dann kam der Aufruf zu einer Ausdauerstudie mit der Phantom Trainingsmaske, da habe ich mich natürlich sofort angemeldet.

 

Was waren deine ersten Gedanken, als du sie dann in der Hand hieltst?

Dominic Berger: Sehr geil, jetz is' meine. Die geb i ned mehr her.Wirklich, das war Liebe auf den ersten Blick. Ich bin dann gleich zum Crossfit um sie auszutesten.

Dein erstes Training hast du wie folgt in Erinnerung?

Dominic Berger: Die ersten Laufeinheiten zur Eingewöhnung waren recht easy, hat sich allerdings schnell geändert, als es dann an die Intervallläufe ging. Da hab ich ein ums andere Mal schon gedacht: „ Jetz speib ich gleich in die Maske.“ Wobei das auch etwas war, das sich nach kurzer Zeit regelmäßigen Trainings gelegt hat. Ansonsten, so etwas wie ein Beklemmungsgefühl oder derartiges hatte ich gar nicht. Die Maske ist super leicht, sodass ich sie so gut wie gar nicht gespürt habe. Außerdem war ich von der Feuerwehr ja schon gewohnt, etwas vor dem Gesicht zu haben.

Wie ging es nach der Studie weiter?

Dominic Berger: Zuerst einmal war ich froh, dass die Laufeinheiten vorbei waren. Ich mag Laufen zugegebenermaßen nicht besonders. Ansonsten war die Studie eine klasse Erfahrung für mich.

Der Hammer war allerdings, als ich die Ergebnisse des Abschlusstests bekommen habe. Zwar hatte man mir beim Eingangstest schon gesagt, dass ich aufgrund meiner ganzen sportlichen Vergangenheit leistungstechnisch bereits in einem extrem guten Bereich liege. Durch das Training mit der Phantom Trainingsmaske steigerte ich trotz den bereits sehr guten Ausgangswerten nicht nur meine VO2max von 55 auf 60,5. Ebenso konnte ich mein nutzbares Lungenvolumen maximieren auf 5,90, was 113% des Soll-Werts entspricht und alles in allem eine noch höhere Leistungsfähigkeit als ohnehin schon erreichen. Das so schwarz auf weiß bestätigt zu bekommen, war schon ein klasse Gefühl. Und ich hatte jetzt endlich MEINE Maske.

Deine Lieblingsübungen mit der Maske?

Dominic Berger: Am Liebsten nutze ich die Maske beim Crossfit. Bei einem Crossfit-Contest, der kürzlich in der Box stattgefunden hat, wo ich trainiere ging es darum, das Murph-Workout (1 Meile Laufen, 100 Pull-ups, 200 Push-ups, 300 Squats, 1 Meile Laufen) so schnell wie möglich abzuschließen. Da bin ich mit einer Zeit von 40 Minuten Erster geworden. Nur halt mit der Phantom Trainingsmaske.Wobei ich sie auch gerne bei Freeletics nutze. Wenn ich genau überlege, eigentlich bei jedem Sport. Sie ist für mich nicht mehr wegzudenken. Ok, beim Windsurfen hatte ich sie noch nicht auf...

 

Was war deine „heftigste“ Erfahrung?

Dominic Berger: Wie schon gesagt, die ersten Intervallläufe waren extrem heftig für mich. Ansonsten war das denke ich vor kurzem beim Crossfit. Zuerst jede Menge Schlitten-Pulls und -Pushes, danach noch Deadlifts, bis nichts mehr ging. Das war schon recht... intensiv.

Die Phantom Trainingsmaske ist für mich...?

Dominic Berger: ...bei jedem Training eine neue Herausforderung. Ich freue mich immer wieder, gegen sie kämpfen zu dürfen.

Wie oft pro Woche trainierst du mit der Phantom Trainingsmaske?

Dominic Berger: Ich nutze sie bei jedem meiner Trainings, also täglich. Nur beim Personal Training kann ich sie natürlich nicht aufsetzen, sonst versteht mich niemand mehr, wenn ich ihm sage er soll Gas geben.

Was ist dein Tipp zur Intensitätssteigerung?

Dominic Berger: Wenn eine Stufe anfangs noch zu hart erscheint, kann es hilfreich sein, sich mit Intervallen heranzutasten, oder sich bei einer weniger intensiven Belastung, z. B. Gewichttraining daran zu gewöhnen. Auch hilft es mal kurz auf 1 durchzuschnaufen und dann wieder hochzuschalten. Ansonsten: Beißen! Ein großer Teil, den es zu überwinden gilt, ist mental.

Ein Satz, der charakteristisch für dich ist?

Dominic Berger: „Ich bin der Trainer! Um Zeit zu sparen nehmen wir einfach an dass ICH immer RECHT habe!“

Du sagst, du suchst immer nach einer Möglichkeit, dich noch besser kennen zu lernen. Was verstehst du genau darunter?

Dominic Berger: Zum einen, das Leben in allen Facetten auszuschöpfen. Mittlerweile kenne ich meine Grenzen und Potenziale aufgrund der diversen Sportarten bereits recht gut, allerdings will ich wissen, was alles noch möglich ist, wie weit ich noch gehen kann.

Inwiefern ist dir die Phantom Trainingsmaske dabei eine Hilfe?

Dominic Berger: Die Maske setzt komplett neue Grenzen, auch aus völlig anderer Richtung. Auch die psychischen Anforderungen und die mentale Willensschulung sind absolut einzigartig. Es ist jedes Mal aufs Neue ein Kick, wenn du dich überwindest, nicht eine Stufe runterzuschalten oder sie ganz abzunehmen, sondern darüber hinweggehst, über die Einbildung, dass dir die Luft ausgeht. Denn das tut sie nicht. Und es ist extrem lohnend, sich da durchzuquälen.

 

Welche Gesamtverbesserungen erlebst du durch die Phantom Trainingsmaske in Sport und Alltag?

Dominic Berger: Ich bin psychisch noch stärker geworden und konnte meine Grenzen ein weiteres Mal nach oben verschieben. Ich bin selbstbewusster geworden, weiß, was ich alles schaffen kann, wenn ich es will und durchhalte. Außerdem natürlich eine extreme konditionelle Verbesserung, noch on top zu dem, was davor schon da war. Ich merke das besonders intensiv beim Crossfit. Und ich kann jetzt tiefer durchatmen, wenn mich etwas stört.

Was war das „beste“ Kommentar, das du bezüglich der Phantom Trainingsmaske gehört hast?

Dominic Berger: Natürlich der Standard: „Darth Vader“. Und: Kopfschütteln, Vogel zeigen, „Passt zu dir.“

Was würdest du jemandem sagen, der die Maske für sinnlos hält?

Dominic Berger: Wenn man es nicht ausprobiert, kann man es nicht wissen. Man sollte es erst selbst testen und dann ein Urteil fällen.

Hast du schon dein nächstes sportliches Ziel mit der Phantom Trainingsmaske geplant?

Dominic Berger: Noch härter und intensiver damit zu trainieren. Und wer weiß, nächstes Jahr vielleicht mal wieder einen Triathlon. Mit Maske.

 

Wenn auch du, wie Dominic deine körperlichen und mentalen Fähigkeiten verbessern willst, um deinen Körper zu sportlichen Höchstleistungen zu treiben, so solltest du einen Blick auf unsere Phantom Trainingsmaske werfen!

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