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Schritt für Schritt zum Fighting Weight

UFC-Fighter Aleksandar "Rocket" Rakic mit Phantom Athletics Tanktop und Training Shorts im Gym

Im Kampfsport dreht sich vieles um Explosivität, Ausdauer und mentale Stärke. Doch ein Faktor wird oft übersehen: die Alltagsbewegung. Schon 5.000 Schritte täglich können für Fighter einen entscheidenden Unterschied machen – sei es beim Weight Cut vor dem Kampf, in der aktiven Regeneration nach harten Einheiten oder beim Verbrennen von Kalorien im Rahmen des langfristigen Gewichtsmanagements.


Während High-Intensity-Workouts wie Sparring oder Padwork das Nervensystem stark beanspruchen, bietet Gehen eine schonende, aber effektive Möglichkeit, den Kalorienverbrauch zu steigern – ohne die Leistungsfähigkeit zu gefährden.

5.000 Schritte im Kampfsport-Kontext


Im Alltag eines Kampfsportlers zählt jede Kalorie. Profis wie auch ambitionierte Amateure kennen das Problem: Man muss das Gewichtslimit der eigenen Gewichtsklasse erreichen, ohne dabei an Energie, Power oder Konzentration zu verlieren.


Hier kommt das Gehen ins Spiel:


  • 5.000 Schritte = 200–250 kcal zusätzlicher Verbrauch (bei 70–80 kg Körpergewicht).

  • Über einen Zeitraum von 4 Wochen hinweg entspricht das bereits 5.600–7.000 kcal, also etwa 1 kg Körperfett – ein Unterschied, der über Sieg oder Niederlage auf der Waage entscheiden kann.

  • Gleichzeitig wirkt Gehen wie eine aktive Regenerationseinheit, die Muskeln und Gelenke nicht überlastet.



Für viele Fighter ist es deshalb ein fester Bestandteil des Weight Cuts und der Vorbereitung: Leichte Spaziergänge, manchmal mit Kapuzenpulli und Schwitzanzug, helfen, den Stoffwechsel zu aktivieren, ohne die Explosivität für den Fight zu riskieren.

Ringer Michael Wagner mit Phantom Athletics Schwitzanzug

Kalorienverbrennung vs. Trainingseffizienz


Natürlich verbrennt eine harte Pad-Session oder ein intensives Sparring deutlich mehr Kalorien als ein Spaziergang. Aber:


  • Intensive Einheiten belasten Muskulatur, Sehnen und das Nervensystem.

  • Dauerhafte Überlastung erhöht das Risiko für Verletzungen und Leistungsabfall.

  • Gehen dagegen liefert einen „Low Impact-Fatburn“ – effizient, kontrolliert und jeden Tag durchführbar.


Gerade in der Fight Week, wenn Trainingseinheiten meist gekürzt und weniger intensiv sind, um den Körper frisch zu halten, sind Spaziergänge eine strategische Möglichkeit, das Kaloriendefizit weiter aufrechtzuerhalten.

Intensität & Technik: So werden 5.000 Schritte kampfsportspezifisch


Viele unterschätzen, wie unterschiedlich sich 5.000 Schritte gestalten lassen:


  • Zügiges Gehen (100+ Schritte/Minute): Entspricht moderater Ausdauerintensität und verbessert die Grundlagenausdauer – die Basis für lange Runden im Käfig oder Ring.

  • Steigungen & Treppen: Beanspruchen Beinmuskulatur, Rumpfstabilität und Atmung – perfekt, um die Kondition zu pushen.

  • Intervall-Spaziergänge: Wechsel aus schnellem und normalem Tempo – eine Art „Active Roadwork“, wie sie schon Boxlegenden in ihren Camps nutzten.

  • Zusatzgewicht: Mit einer Phantom Athletics Trainingsweste können Fighter die Intensität erhöhen und gleichzeitig Rumpf- und Beinmuskeln stärker aktivieren.

  • Atemtraining: Mit der Phantom Athletics Trainingsmaske lässt sich der Spaziergang sogar zu einer kontrollierten Atemsession machen – eine Methode, die Lungenkapazität und Atemmuskulatur stärkt.


So wird aus einem einfachen Spaziergang ein leistungsorientiertes Tool, das sich nahtlos in das Kampfsporttraining integriert.

Mentale Vorteile: Der Kopf läuft mit


Neben den physischen Vorteilen spielt Gehen auch für den Kopf eine Rolle:


  • Spaziergänge helfen, den Stress im Fight Camp abzubauen.

  • Viele Fighter nutzen die Zeit für Visualisierungstechniken – sie gehen ihre Kämpfe im Kopf durch, simulieren Szenarien und stärken dadurch ihr Mindset.

  • Rhythmisches Gehen kombiniert mit Atemübungen kann sogar die Nervosität vor dem Kampf reduzieren.


Das macht 5.000 Schritte zu einer mentalen Routine, die neben körperlicher Form auch mentale Schärfe unterstützt.

Kombination mit Training & Ernährung

Vor oder nach Einheiten: 15 Minuten locker gehen nach Sparring oder Krafttraining beschleunigt die Regeneration.

An Ruhetagen: 5.000 Schritte halten den Stoffwechsel aktiv, ohne die Erholung zu stören.

In der Fight Week: Spaziergänge sind ein schonendes Mittel, um das letzte Kaloriendefizit aufzubauen.

Mit Ernährung kombiniert: Wer durch 5.000 Schritte 200 kcal zusätzlich verbrennt und gleichzeitig die Kalorienaufnahme moderat reduziert, kann über Wochen sichtbar Körperfett verlieren – ohne harte Crash-Diäten.

FAQ – Gehen im Kampfsport

Hilft Gehen beim Weight Cut?

Ja. Fighter nutzen Walks, um das Defizit aufzubauen, ohne Kraft oder Explosivität zu verlieren. Besonders in der Fight Week ist es ein Standardtool.

Sind 5.000 Schritte genug für Kampfsportler?

Für aktive Regeneration und Gewichtsmanagement: ja. Für Performance-Steigerung braucht es natürlicherweise Technik-, Ausdauer- und Krafttraining.

Sollte man mit Equipment gehen (z. B. Gewichtsweste)?

Ja, das steigert Intensität und Trainingseffekt. Produkte wie die Phantom Athletics Trainingsweste machen aus Gehen ein funktionales "Workout".

Ist Gehen besser an Trainings- oder Ruhetagen?

Beides. Nach Einheiten unterstützt es die Regeneration, an Ruhetagen hält es den Stoffwechsel hoch.

Verbessert Gehen auch die Ausdauer im Kampf?

Indirekt ja – vor allem, wenn zügig oder mit Zusatzbelastung gegangen wird. Es stärkt die Basis-Ausdauer und kann durch Atemtraining (z. B. mit Trainingsmaske) sogar die Lungenkapazität fördern.

Fazit


Für Kampfsportler ist Gehen weit mehr als Alltagsbewegung – es ist ein Werkzeug für Gewichtsmanagement, Regeneration und mentale Stärke. Schon 5.000 Schritte täglich können zumindest einen kleinen Unterschied machen, wenn es darum geht, in Topform in den Ring oder Käfig zu steigen.

Ausgewählte Quellen


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