Wer ist der beste MMA-Kämpfer der Welt, der nicht in der UFC kämpft?
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Lesezeit: 5 min
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Die Ultimate Fighting Championship (UFC) gilt seit vielen Jahren als Königsklasse des Mixed Martial Arts. Die meisten Weltmeister und nahezu alle Pound-for-Pound-Rankings werden von UFC-Athleten dominiert. Doch wer glaubt, dass außerhalb der UFC keine Weltklasse existiert, irrt gewaltig. Organisationen wie die Professional Fighters League (PFL), ONE Championship oder OKTAGON MMA beherbergen Kämpfer, die jederzeit mit den besten Athleten der UFC konkurrieren könnten.
Jetzt stellt sich also die Frage: Wer ist derzeit der beste MMA-Kämpfer der Welt, der nicht in der UFC unter Vertrag steht?
Spricht man mit Experten, Analysten oder blickt auf internationale Rankings außerhalb der UFC, fällt ein Name besonders häufig: Usman Nurmagomedov.
Der Dagestaner gehört zur berühmten Kampfsportschule rund um Khabib Nurmagomedov und vereint nahezu alles, was einen modernen Elitekämpfer ausmacht. Technisch sauberes Striking, überragendes Sambo, erstklassiges Wrestling und ein Grappling auf Weltklasseniveau machen ihn zu einem der komplettesten MMA-Kämpfer der Gegenwart.
Dabei überzeugt nicht nur sein Können, sondern auch seine Konstanz. Gegen hochkarätige Gegner behält er die Kontrolle, diktiert das Tempo und findet nahezu immer eine Antwort auf die Stärken seines Gegners. Internationale Rankings führen ihn deshalb regelmäßig als besten aktiven Kämpfer außerhalb der UFC.
Während viele Champions in einzelnen Bereichen herausragen, besitzt Usman Nurmagomedov kaum erkennbare Schwächen.
Sein Distanzgefühl erlaubt es ihm, Kämpfe im Stand zu kontrollieren. Kommt der Gegner näher, übernimmt sein Wrestling. Gerät der Kampf auf den Boden, zeigt sich seine außergewöhnliche Grappling-Ausbildung. Genau diese Vielseitigkeit macht ihn für nahezu jeden Gegner zu einem Albtraum.
Hinzu kommt seine taktische Disziplin. Anders als viele spektakuläre Finisher geht Usman nur selten unnötige Risiken ein. Stattdessen gewinnt er Kämpfe durch Kontrolle, Präzision und konsequente Umsetzung seines Gameplans – Eigenschaften, die zahlreiche große Champions ausgezeichnet haben.
Natürlich ist Usman Nurmagomedov nicht der einzige Athlet, der außerhalb der UFC zur absoluten Weltspitze gehört.
Genau diese Frage beschäftigt Fans seit Jahren.
Eine eindeutige Antwort gibt es naturgemäß nicht, solange es keine direkten Vergleiche gibt. Dennoch sind sich viele Analysten einig, dass Usman Nurmagomedov das Niveau besitzt, um sofort im Titelrennen der UFC-Leichtgewichtsklasse mitzumischen.
Seine technische Sauberkeit, seine Ringintelligenz und sein nahezu fehlerfreier Kampfstil würden ihn gegen nahezu jeden Top-10-Kämpfer konkurrenzfähig machen. Ob er sich letztlich gegen den jeweiligen UFC-Champion durchsetzen könnte, bleibt Spekulation – doch sein Name fällt regelmäßig, wenn über potenzielle zukünftige UFC-Champions gesprochen wird.
Viele Experten und internationale Rankings sehen derzeit Usman Nurmagomedov als den besten aktiven MMA-Kämpfer außerhalb der UFC. Der ungeschlagene Dagestaner überzeugt mit Weltklasse-Wrestling, präzisem Striking und außergewöhnlichem Grappling.
Nein. Organisationen wie die Professional Fighters League (PFL), ONE Championship oder OKTAGON MMA beschäftigen zahlreiche Athleten auf höchstem Niveau. Viele von ihnen könnten auch in der UFC um Spitzenplätze kämpfen.
Eine sichere Antwort gibt es nicht. Aufgrund seiner technischen Fähigkeiten, seiner Kampfintelligenz und seiner bisherigen Leistungen trauen ihm jedoch viele Experten zu, auch in der UFC um den Titel kämpfen zu können.
Zu den bekanntesten Kämpfern außerhalb der UFC zählen unter anderem Usman Nurmagomedov, Francis Ngannou, Vadim Nemkov und Johnny Eblen. Sie gehören in ihren jeweiligen Gewichtsklassen zur internationalen Spitze.
Nicht jeder Spitzenkämpfer entscheidet sich für die UFC. Andere Organisationen bieten attraktive Verträge, Turnierformate oder bessere finanzielle Konditionen. Manche Athleten bleiben ihrer Liga bewusst treu oder wechseln nach einer erfolgreichen UFC-Karriere zu einer anderen Organisation.
Wer aktuell nach dem besten MMA-Kämpfer außerhalb der UFC sucht, kommt an Usman Nurmagomedov kaum vorbei.
Er verbindet außergewöhnliche Technik mit taktischer Reife, bleibt konstant erfolgreich und wird in zahlreichen internationalen Rankings als bester Nicht-UFC-Kämpfer geführt. Gleichzeitig zeigen Athleten wie Francis Ngannou, Vadim Nemkov oder Johnny Eblen, dass Weltklasse-MMA längst nicht mehr ausschließlich innerhalb des UFC-Käfigs stattfindet.
Für Fans bedeutet das vor allem eines: Wer nur die UFC verfolgt, verpasst einen beträchtlichen Teil der absoluten Weltelite.